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Samstag, 8. Oktober 2011

Keine Kommentare:
Leider ist es mir momentan aus zeitlichen Gründen nicht möglich, meinen Blog richtig zu pflegen.

Ich finde es toll, dass so viele Leute Interesse gezeigt haben und meine Beiträge gelesen haben / lesen.

Vielleicht fang ich irgendwann noch einmal richtig an, aber momentan schaffe ich das leider nicht.

Liebste Grüße,

Hannah

Samstag, 16. Juli 2011

Infusion…

Kommentare:
Heute gibt es mal kein Rezept aus dem Ofen, sondern was fürs Wochenende mit stimmungsaufhellender Wirkung…

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Normalerweise bin ich kein Fan von Wodka und seinen Standardmischungen wie: Wodka E oder O. Aber dann hab ich letztens auf Shutterbeans Blog ihren Stawberry infused Vodka gesehen. Was so viel heißt wie: Beeren mehrere Tage in Wodka (bestimmt geht auch Korn) einlegen, so dass der Schnaps den beerigen Geschmack annimmt.


Da ich aber keine Erdbeeren zur Hand hatte, sondern gerade mit einer riesigen Ladung Himbeeren vom Feld nach Hause gekommen war, hab ich es einfach mit Himbeeren probiert.

Rasberry infused Vodka / Himbeer-Wodka

750ml Wodka (Marke eurer Wahl)
1kg reife Himbeeren

Zubehör:
1 feines Sieb,
Kaffeefilter
passende Filtertüten
1 großes Glas mit Schraubverschluss mit 1l Fassungsvermögen
oder mehrere Kleine, die zusammen dann 1l fassen.

  • Himbeeren waschen und gut abtropfen lassen. Ins Glas / in die Gläser geben.
  • Glas / Gläser bis zum Rand mit Wodka auffüllen.
  • Deckel zudrehen und für 3 Tage an einen dunklen Ort stellen.
  • Am dritten Tag den Inhalt in eine Schüssel durch das feine Sieb gießen. Himbeeren richtig ausdrücken, damit kein Saft verloren geht.
  • Danach die Gläser / das Glas wieder reinigen, Himbeeren entsorgen.
  • Mit dem Kaffeefilter die letzten kleinen Partikel herausfiltern.
  • Der Wodka hält sich lange im Kühlschrank, falls man ihn nicht sofort benötigt.
Ich hab das leckere Zeug zu meiner verspäteten Einweihungsfeier mit meinen Mädels gemacht. Wenn der Wodka richtig kalt ist, schmeckt er vielen pur. Mir war aber folgende Variante lieber:

4cl Himbeer-Wodka
Sprite oder anderer Zitronensprudel
1 EL gefrorene Himbeeren
  • Die 4cl Wodka in ein Longdrink-Glas füllen (Weißwein-Gläser tun es auch).
  • Mit Sprite oder Zitronensprudel auffüllen.
  • Zum Schluss die gefrorenen Himbeeren dazu.

Sonntag, 10. Juli 2011

Nektarinen-Tarte

1 Kommentar:
Heute wird es Zeit für den zweiten Kuchen aus meiner Nachbackliste:

Das Rezept hierzu kommt von Paules Ki(t)chen, eine unheimlich tolle Seite, mit fantastischen Fotos und super Rezepten.




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Ich hab die Tarte ausgewählt, weil ich noch nie Nektarinen in Verbindung mit Kuchen gegessen habe und furchtbar neugierig war, es auszuprobieren.


Es hat sich sehr gelohnt, denn es war echt köstlich. Die Nektarinen passten einfach hervorragend zu der Mandelcreme und bei diesem warmen Wetter war es genau das Richtige. Also, hier das Rezept:


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Nektarinen-Tarte mit Mandelcreme
von Paules Ki(t)chen

Teig für eine Tartefom / Springform mit 26-28cm Durchmesser

Für den Boden:
200 g Mehl
30 g gemahlene Mandeln
75 g Rohrzucker
1 Prise Salz
120 g kalte Butter
1 kleines Ei

Für den Belag:

6 Nektarinen
30g Puderzucker


Für die Mandelcreme:

50 g weiche Butter
40 g Rohrzucker


1 Ei
20 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln

  • Zuerst die trockenen Zutaten für den Boden mit einander verrühren.
  • Dann die Butter in kleine Würfel schneiden und dazugeben. Mit dem Handrührgerät und dem Knethaken zu einer flockigen Masse verquirlen.
  • Zum Schluss das Ei dazugeben und alles gut durchkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und für ein paar Stunden in den Kühlschrank legen. (Min. 1h)
  • Wenn der Teig gut durchgekühlt ist, auf Backpapier rund ausrollen und mit dem Papier in eine Tarteform geben.
  • Alternativ, wenn man keine Tarteform besitzt, kann man den Teig auch auf der Platte einer Springform ausrollen, dann einspannen und anschließend einen Rand formen. Hat bei mir super funktioniert.
  • Alles noch einmal in den Kühlschrank stellen und den Ofen auf 180°C vorheizen.
  • Die Nektarinen waschen und entkernen. Dann vierteln (oder auch kleiner schneiden). Danach in eine Schale geben und sie mit dem Puderzucker bestreuen. Gut durchrühren, so dass sich der Zucker durch den Saft der Nektarinen auflöst.
  • Zutaten für die Mandelcreme vermischen, bis eine einheitliche Masse entsteht. Diese vorsichtig auf den Tarteteig streichen.
  • Nektarinen mit der Hautseite in die Mandelcreme drücken.
  • Anschließend bei Ober/Unterhitze 40 Minuten backen. 

Mal wieder wünsche ich euch an dieser Stelle ein schönes Restwochenende, da ich es in der Woche einfach nicht mehr schaffe zu posten.

Sonntag, 3. Juli 2011

Die glorreichen 7…

Kommentare:
ist eigentlich ein Western. Aber der ist in diesem Fall natürlich nicht gemeint. Ich habe mir nämlich gedacht, dass ich, mir eine Liste anfertige, mit 7 Kuchen/Keksen aus unterschiedlichen Blogs, die ich toll finde, und sie nachbacke.

Mittlerweile habe ich echt eine umfangreiche Feed-Liste und jedes Mal, wenn ich die tollen Sachen sehe die einige da zum Vorschein bringen, will ich sie immer direkt nachbacken. Mach ich aber fast nie. Denn jedes Mal wenn ich einkaufen bin fällt mir ein, dass ich mir die Zutaten für den _______-Kuchen mal wieder nicht aufgeschrieben habe.


Deswegen mache ich jetzt ein Projekt daraus und backe in den nächsten 2 Monaten 7 tolle Sachen, die ich entweder in der letzten Zeit gefunden habe, oder sie schon seit ewigen Zeiten backen will.

 

Neuer Ordner (3)


Ich habe angefangen mit einem unglaublich leckeren und super einfachen Kuchen.
Er kommt aus dem Blog:

Aux délices d’ Aurélie

Es gibt dort unheimlich viele französische Rezepte. Wie genau ich auf dieses Rezept kam, weiß ich nicht. Aber ich liebe alle Arten von Topfkuchen und dieser ist mir gleich aufgefallen.
Hier also das Rezept für den einfachsten Kuchen aus Frankreich:


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Le Quatre-quarts:
Rezept von Aurélie

Bei diesem Kuchen ist es sinnvoll die Zutaten mit in die Zubereitung zu schreiben, denn…
  • Ofen auf 180°C vorheizen.
  • Eine Standard-Kastenform fetten und mehlen.
  • 3 Eier mit Schale wiegen. Dieses Gewicht merken.
  • Dann die Eier trennen und die Eigelb in eine Rührschüssel geben. Eiweiß zur Seite stellen
  • Zucker mit dem gleichen Gewicht, wie die Eier, in die Rührschüssel geben. (Wenn die Eier z.B. 170g gewogen haben, nimmt man 170g Zucker, Butter und Mehl). Mit dem Eigelb verquirlen, bis die Mischung eine fast weißliche Farbe angenommen hat (ca. 4 Minuten).
  • Dann Butter, auch mit dem selben Gewicht, schmelzen. Und zum Teig rühren.
  • Gleiche Menge Mehl dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
  • Jetzt kann man den Kuchen nach Belieben aromatisieren. Ich habe 3cl Likör 43 genommen und 1 TL Vanillezucker. Aber alles ist erlaubt.
  • Ganz zum Schluss das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben.
  • Alles in die Form geben und bei Umluft 50 Minuten backen. Vor dem Herausnehmen, den Kuchen kurz in der Mitte einstechen, um sicherzugehen, dass er durchgebacken ist.
Fazit: Der Kuchen ist wunderbar aromatisch und zergeht auf der Zunge wie ein Stück Schokolade. Außerdem ist er sehr saftig und einfach super schnell zu machen. Ein klasse Rezept.
Liebste Grüße und einen wunderschönen Sonntag.

Sonntag, 19. Juni 2011

Keine Zeit für Nix

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Leider hab ich schon wieder keine Zeit fürs Backen,jedenfalls nicht regelmäßig. Die Prüfungen in der FH stehen an und ich bin zu wirklich Nichts mehr zu gebrauchen. Echt nervig und jedes Semester der gleiche Stress.
Ein Rezept gibt es heute aber trotzdem, wenn auch ein Einfaches. Denn für aufwendiges Backwerk fehlt mir wie gesagt die Zeit. Aber vielleicht steht euch der Sinn ja grad nach etwas Simplen. Für mich war es die perfekte Nervennahrung.

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Einfache Mandelkekse
Teig ergibt 4 Bleche Kekse

1 Ei
125g Zucker
75g Butter
50g Mandeln
1EL Schmand
400g Mehl
2TL Backpulver
1 TL Vanilleextrakt
(2 Tropfen Bittermandelaroma)
1 Prise Salz


150g Puderzucker

  • Den Ofen auf 175°C vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier belegen.
  • Das Ei mit den Mandeln, der Butter und dem Zucker verquirlen.
  • Dann den Vanilleextrakt, den Schmand und wenn man mag, auch etwas Bittermandel Aroma mit verrühren.
  • In einer extra Schüssel die restlichen trockenen Zutaten vermischen. Dann löffelweise unter den Teig geben.
  • Mit den Händen oder einem Knethaken zu einem festen Keks-Teig verarbeiten. 
  • Den Teig ausrollen, bis er ungefähr 5mm dick ist.
  • Jetzt mit einem kreisrunden Ausstecher, oder einem schmaleren runden Glas die Keksrohlinge ausstechen(Jede andere Form geht natürlich auch).
  • Die Kekse auf die Backbleche verteilen und 13 – 15 Minuten bei Ober/Unterhitze backen. Insgesamt muss man in 2 Chargen backen. Es sei denn ihr habt 4 Einschübe im Ofen und auch 4 Bleche.
  • Nach dem Abkühlen, den Puderzucker in eine Müslischale füllen und die Kekse darin wälzen. Am besten gut abschütteln.

Dienstag, 7. Juni 2011

Streuselkuchen mit Beeren

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Am liebsten würde ich momentan alles mit Beeren essen. Zu dieser Jahreszeit gibt es echt nichts Besseres.

Da aber ja frische Beeren auf dem Kuchen sehr schnell verderben, hab ich mir mal etwas Haltbareres überlegt und sie einfach mitgebacken. Der Kuchen war diesmal nämlich erst für den nächsten Tag gedacht.


Außerdem ist er, trotz Beerenvielfalt, ziemlich günstig, denn ich hab einen Tiefkühlmix genommen. Ob es nun geschmacklich so ein Unterschied ist, kann ich nicht sagen. Was aber auf jeden Fall klar ist: Beeren sind momentan (oder immer?) ziemlich teuer. Außer vielleicht Erdbeeren, bekommt man andere Sorten (und dann auch nur in kleinen Mengen) nicht unter 1,50€. Jedenfalls hier in der Gegend. Und weil man ja als Student mit eigenen 4 Wänden auf Sparkurs ist, spar ich mir frische Beeren zum Verbacken lieber.



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Streuselkuchen mit Beeren
Für eine Springform mit 26er Durchmesser

Für den Kuchenteig:

3 Eier
100g Butter, Raumtemperatur
150g gemahlene Mandeln
150g braunen Zucker
3 EL Schmand
6 EL Milch
3 EL O-Saft
1 Limette
1 Prise Salz
1/2 TL Natron
1 1/2 TL Backpulver
225g Mehl
75g weiße Schokolade, geraspelt

Für den Belag:

450g aufgetaute Tiefkühlbeeren (ein Beerenmix oder eure Lieblingssorte)
50 Mehl
25g Zucker
30g kühle Butter
  • Am besten die TK-Beeren am Abend vorher in ein Sieb geben (Schüssel darunter platzieren) und sie ganz langsam bei Raumtemperatur abkühlen lassen.
  • Den Ofen auf 180°C vorheizen.
  • Die Butter mit den Eiern und den gemahlenen Mandeln verquirlen.
  • Den braunen Zucker, Schmand, die Milch und den O-Saft dazugeben und wieder kräftig mischen. Danach noch die Limette auspressen und den Saft ebenfalls in den Teig rühren.
  • Nun in einer extra Schüssel Mehl, Backpulver und Natron mischen. Löffelweise unter den Teig geben. Alles für gute 3 Minuten mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verarbeiten.
  • Als Letztes vorsichtig die geraspelte weiße Schokolade unterheben.
  • Eine Springform leicht fetten und den Teig dann hineingießen.
  • Beeren auf der Teigoberfläche verteilen und leicht in den den Teig drücken.
  • Springform zur Seite stellen und in einer kleinen Schüssel das Mehl, den Zucker und die Streusel zu kleinen Krumen / Streuseln verarbeiten.
  • Diese über die Beeren streuen. Evtl. alles noch mit etwas braunem Zucker bestreuen (z.B. wenn die Beeren ungesüßt sind).
  • Für 50 – 55 Minuten bei Umluft backen. Vor dem Herausnehmen kurz mit einem Messer oder Ähnlichem überprüfen, ob der Kuchen auch in der Mitte richtig durchgebacken ist. Ca. 1 Std. abkühlen lassen.
Und da ich schon etwas mit dem Bedanken hinterher hänge: Danke an Katie für diese zwei Awards im Doppelpack. Hab mich mal wieder sehr gefreut:

PREMIU Kreativ GratzielaBLOG_AWARD

Besucht ihren Blog Sweet Trolley – super tolle Rezepte & Bilder

Hier 10 Dinge über mich:

1. Ich bin ein absoluter Serienjunkie.
2. Im Sommer esse ich am liebsten Beeren.
3. Seitdem ich meine eigene Wohnung habe, hab ich einen Putzfimmel.
4. Ich steh auf amerikanisches Essen… Angus Beef, jamjam.
5. Morgens stehe ich gern früh auf, nur um beim Kaffee noch genug Zeit für eine Folge von meiner Lieblingsserie zu haben.
6. Ich liebe lustig bedruckte T-Shirts.
7. Heimweh hab ich auch noch mit 24.
8. Meine Lieblingstiere sind Affen – daher auch der Name meines Blogs.
9. Ich wäre ziemlich gern mit Joy the Baker befreundet – einfach nur, um ihre gebackenen Sachen mal zu probieren.
10. Ich liebe Konsolenspiele und manchmal würd ich gern den ganzen Tag zocken.
So und diese Awards vergebe ich jetzt an:

Flowers on my plate
Baking the Law
Dreierlei Liebelei
Delicious Housewife
HamburchBackblech

Samstag, 4. Juni 2011

Soft Blueberry Cookies

Kommentare:
Ich liebe Kekse zum Frühstück. Oder besser gesagt zu meinem 1. Kaffee. Es gibt für mich nichts Schlimmeres, als morgens nur an einer Tasse Kaffee zu nippen ohne etwas Gebackenes dazu zu schlickern. Deswegen backe ich, wann immer ich die Zeit finde, am Wochenende 2 Bleche Kekse. Dann habe ich einfach jeden Tag in der Woche etwas Leckeres neben meiner Tasse liegen.

Wie ist das bei euch? Nascht ihr auch beim Kaffee?

Diese Kekse gab es zum Beispiel letzte Woche:

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Soft Blueberry Cookies mit weißer Schokolade
(ergibt 2 Bleche)

125g Butter (Raumtemperatur)
2 Eier
125g braunen Zucker
1/2 TL Vanilleextrakt
1 Limette
300g Mehl
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
150g Blaubeeren
200g weiße Schokolade

(Ich habe diesmal alle Zutaten per Hand verrührt. Hat super geklappt, aber wer es lieber doch mit seiner Küchenmaschine oder dem Handrührgerät machen möchte, kann die Schritte auch gerne damit ausführen.)
  • Den Backofen auf 175° C vorheizen.
  • Die Butter mit einem Schneebesen mit den Eiern verquirlen.
  • Danach den Zucker unterrühren. Das geht am besten mit einem Holzlöffel.
  • Mit einer Zitronenpresse, oder von Hand, die Limetten auspressen und den Saft zum Teig geben.
  • Vanilleextrakt ebenfalls dazu mischen.
  • Das Mehl mit dem Salz und Backpulver in einer separaten Schüssel vermengen. Dann löffelweise zum Teig geben. So lange verrühren, bis sich alles gut miteinander verbunden hat.
  • Blaubeeren waschen und vorsichtig unterheben.
  • Zum Schluss die Schokolade hacken und auch zum Teig hinzufügen.
  • Mit der Hand Tischtennisballgroße Kugeln formen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas platt drücken.
  • Für ca. 15 Minuten backen. Gut Auskühlen lassen.